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      Sanierung der Friedrich-Engels-Straße in Rosenthal

      Kleine Anfrage vom 6.12.2021

      · Anfrage

      Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

       Ich frage das Bezirksamt,

      1. Wann werden die Sanierungsmaßnahmen in/an der Friedrich-Engels-Str. beginnen?

      Da der vorhandene Straßenraum der Friedrich-Engels-Straße grundlegend verändert

      werden muss, bedarf es der Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens nach Berliner

      Straßengesetz und Personenbeförderungsgesetz. Das Planverfahren wird mit einer öffentli-

      chen Auslegung der Unterlagen und der Möglichkeit der Beteiligung der betroffenen Bürger

      verbunden sein.

       

      Über die voraussichtliche Dauer des Verfahrens kann noch keine Angabe gemacht werden.

      Der Ausführungstermin für den grundhaften Ausbau ist daher noch nicht bekannt.

       

      2. Ist dem Bezirksamt bekannt, welche Maßnahmen aktuell genau geplant sind?

       

      Da das Bezirksamt Pankow von Berlin als Auftraggeber des Projektes fungiert, sind uns die

      konkreten Inhalte der Maßnahme bekannt. Informationen können unter folgendem Link an-

      gerufen werden:

      Sanierung der Friedrich-Engels Straße in Rosenthal

      https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-

      gruenflaechenamt/aktuelles/artikel.1016376.php

       

      3. Wie sieht das Bezirksamt die Vornahme einer Interimslösung für die Friedrich-Engels-Str.

      in Rosenthal.

       

      Die vorhandene Fahrbahndecke der Friedrich-Engels-Straße, im Abschnitt zwischen der

      Nordendstraße und des Wilhelmsruher Damms, besteht aus Großsteinpflaster. Ein Über-

      bauen des vorhandenen Straßenoberbaus, als Provisorium, wird aus fachlicher Sicht abge-

      lehnt. Bei einem Überzug, z. B. aus recyceltem Asphaltgranulat (sh. Frage 4), lassen sich die

      Lastverteilungen im Straßenkörper durch die Krafteinwirkungen nicht fachlich vollends ab-

      schätzen, da diese Bauweise nicht den aktuellen Regeln der Technik entspräche. Aufgrund

      der dann nicht homogenen Unterlage (Großsteinpflaster mit Fugen) könnten sich Verdrü-

      ckungen und Verwerfungen ausbilden. Der Unterhaltungsaufwand wird zudem als sehr hoch

      eingeschätzt. Dem Bezirk stehen weder personelle noch finanzielle Ressourcen für die Pla-

      nung, den Bau noch für die Unterhaltung eines Provisoriums zur Verfügung. Des Weiteren

      müsste auch bei einer provisorischen Lösung die Entwässerungs- und Höhenproblematik der

      Straße gelöst werden. Die Höhenzwangspunkte der Straße (z. B. Zufahrten, Einbauten etc.)

      müssten beibehalten werden, was bei einem Überzug nicht ohne große Umbauarbeiten

      möglich erscheint.

       

      4. Bis zur Sanierung könnte z. B. eine „Baustraße“ aus wiederverwendbarem Asphalt auf-

      gebracht werden. Wurde eine solche Zwischenlösung zur überbrückenden Verbesserung

      des Straßenzustandes bis zur grundhaften Instandsetzung schon einmal in Pankow an-

      gewendet?

       

      Dem Bezirksamt ist keine Maßnahme, die die Unterhaltung eines Provisoriums über einen

      vergleichbaren Zeitraum beinhaltet, bekannt.

       

      5. Hat das Bezirksamt Ideen um den durch den Straßenzustand entstandene Leidensdruck

      der Anwohner zu mildern?

       

      Dem Bezirksamt Pankow ist der Zustand der Straße und die damit einhergehenden Lärmim-

      missionen für Anwohnende bekannt. Aus diesen Gründen wurde die Friedrich-Engels-Straße

      auch in die Investitionsplanung des Bezirksamtes aufgenommen. Die Zielstellungen der bis-

      herigen Planung sehen eine Verbesserung sowohl für Anwohnende als auch Nutzer der Stra-

      ße vor. Im Rahmen der Lärmvorsorge und auf Wusch der Anwohner wurde im Jahr 2019 die

      zulässige Höchstgeschwindigkeit im Abschnitt der Friedrich-Engels-Straße von der Nordend-

      straße bis zur Hauptstraße auf 10 km/h reduziert.

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