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        WIR LIEBEN

        UNSER PANKOW

        Wir sind für Sie da – in allen Ortsteilen von Pankow. Erfahren Sie, für welche Anliegen wir uns direkt bei Ihnen im Kiez einsetzen. Klicken Sie auf den jeweiligen Ortsteil für mehr Infos.

      • In unserem Bezirk leben laut Statistik 410.716 Menschen (Stand: 31.12.2020) auf einer Fläche von 103,07 km². Damit hat Pankow mehr Einwohner, als jeder andere Bezirk Berlins. Pankow besteht aus 13 Ortsteilen, von denen Weißensee und Prenzlauer Berg vor der Verwaltungsreform im Jahr 2001 eigenständige Berliner Bezirke waren. Die Vielfalt Pankows spiegelt sich an vielen Stellen wieder: Während im Mauerpark rund um die Uhr gefeiert wird, genießt man seinen Kaffee im Bötzow-, Kollwitz- oder Winskiez, geht im Bucher Forst, an der Panke oder am Karower Teich spazieren, schaut sich einen Film im Kino am Antonplatz an oder besucht am Wochenende mit den Kindern das Zeiß-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee. Und während Udo Lindenberg seinerzeit noch den „Sonderzug nach Pankow“ besang, kommt man heute mit S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, dem Auto, Fahrrad oder diversen Sharing-Angeboten von A nach B.

        Blankenfelde

        Blankenfelde liegt im Nordwesten Pankows und ist der am dünnsten besiedelte Ortsteil Berlins. Die Blankenfelder Chaussee verbindet Blankenfelde mit Französisch-Buchholz, Rosenthal und Lübars, im Nordosten geht die A114 durch den Ortsteil. Zudem liegt in Blankenfelde mit 121,9 m die höchste Erhebung Berlins – die Arkenberge. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Erlebnispark Arkenberge entwickeln und illegale Nutzungen reduzieren

        • Pendlerverkehre durch attraktive Angebote reduzieren (Mobilitätshub an der Bucher Straße und Ausbau der Infrastruktur an der Heidekrautbahn)

        • Bau von S-Bahnhöfen an der Bucher Straße und in Arkenberge

        • Haltepunkt der Heidekrautbahn

        • Umgehungsstraße für Blankenfelde als Verbindung zwischen Reinickendorf und der A114 (Alter Bernauer Heerweg)

        • Nutzungskonflikte im und am Hundeauslaufgebiet reduzieren

        Buch

        Berlin-Buch ist nicht nur der nördlichste Ortsteil von Pankow, sondern auch der nördlichste Teil Berlins. Rund um den historischen Dorfkern befinden sich unter anderem der Schlosspark, viele Grünanlagen und Teiche, der Fluss Panke, zahlreiche Krankenhäuser sowie medizinische Einrichtungen, das Autobahndreieck Pankow und die erste Windkraftanlage Berlins sowie alte und modernere Wohnsiedlungen. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Polizeiwache im Pankower Norden 
        • Autobahnanschluss Karow-Buch 
        • 10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau 
        • Regionalbahnhof Buch 
        • U-Bahn vom Alexanderplatz über Weißensee und Karow nach Buch
        • Lärmschutz an der Stettiner Bahn 
        • Erhalt und Schutz der Moorlinse mit den Angeboten an der Moorwiese für Kinder und Jugendliche
        • Buslinie zwischen Buch und Buchholz
        • Verlängerung des Radschnellweges "Panke-Trail" bis Buch 
        • Sanierung des Schlossparks
        • Naturnahe, kleinteilige Bebauung entlang der Straße Am Sandhaus
        • Moderate, angepasste und verträgliche Umsetzung der Rahmenplanung Buch-Süd
        • Renaturierung der ehemaligen Krankenhausbereiche VI und VII an der Hobrechtsfelder Chaussee
        • Bildungscampus Marianne-Buggenhagen-Schule
        • Entwicklung der Brunnengalerie mit einer Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Einzelhandel

        Französisch Buchholz

        Französisch Buchholz befindet sich in der Mitte des Bezirks Pankow und wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Ende des 17. Jahrhunderts siedelten sich viele Hugenotten-Familien aus Frankreich an, weil sie aus Glaubensgründen ihre ursprüngliche Heimat verlassen mussten. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind die Dorfkirche, der Kossätenhof sowie das Friedensdenkmal der Hugenotten-Gemeinde. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Oberschulstandort auf der Elisabethaue
        • Konzept zur nachhaltigen und verträglichen Bebauung der Elisabethaue
        • Bebauung der "Alten Schäferei" und der Ludwig-Quidde-Straße in ortsüblichem Umfang und unter Berücksichtigung der Infrastrukturentwicklung
        • Mobilitätshub an der Bucher Straße, inkl. S-Bahnhof Buchholz und Arkenberge
        • Durchgangsverkehre reduzieren und Verkehrssicherheit erhöhen
        • Direkte Busverbindung zwischen Buchholz und Karow
        • Parkplätze für Besucher des Naturschutzgebietes Karower Teiche
        • Erhalt des Charakters des Ortskerns
        • Abwasseranschlüsse für jeden Haushalt
        • Lärmschutzmaßnahmen an der A114
        • Gewerbegebiet Bucher Straße mit Berufsfeuerwehrwache
        • Naturschutzgebiete erhalten
        • Rahmenplanung Buchholz für eine nachhaltige und integrierte Entwicklung
        • Verlängerung der Straßenbahn 50 aus Buchholz zur M1 in Rosenthal

        Karow

        Der ursprüngliche Ortskern liegt an der Straße Alt-Karow. Dort finden sich noch historische Bauernhäuser, die Dorfkirche Karow aus dem 13. Jahrhundert, das alte Schulhaus aus dem 16. Jahrhundert, der Karower Bahnhof aus dem späten 19. Jahrhundert sowie das 1904 erbaute alte Feuerwehr-Spritzenhaus. Nach der Wende entstand auf den Rieselfeldern die Wohnsiedlung Neu-Karow. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Bus- und Radwegverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz
        • Keine Durchgangsstraße zwischen Bahnhofstraße und der B2
        • U-Bahn vom Alexanderplatz über Weißensee und Karow nach Buch
        • Autobahnanschluss für Karow und Buch
        • Verlängerung der S75 über den Bahnhof Sellheimbrücke, Bucher Straße, Arkenberge bis nach Birkenwerder
        • Leistungsfähigere Erschließung über den Bus 150 und 158
        • Spielplatzsanierungen
        • Fußgängerüberweg auf der Blankenburger Chaussee Ecke Beuthener Straße
        • Fußgängerüberweg auf der Bucher Chaussee Ecke Schönerlinder Weg
        • Sanierung des Sportplatzes Röländer Straße
        • Instandsetzung des Spiel- und Bolzplatzes am Schmiedebankplatz
        • Umgestaltung der Piazza nach den Vorgaben der Bürgerbeteiligung
        • verträgliche, nachhaltige und angemessene Bebauung in Karow-Süd, Straße 50, Am Teichberg
        • neues Wohnquartier an der Bucher Chaussee
        • Müllsammelbehälter in den Grünanlagen
        • Lärmschutz an der Stettiner Bahn
        • Herstellung bzw. Sanierung der Gehwege in den Siedlungsgebieten
        • Durchgangsverkehre reduzieren und Verkehrssicherheit erhöhen (vor allem in der Straße 73, der Bahnhofstraße, Alt-Karow und dem Schrägen Weg)
        • Studentenwohnungen am Hubertusdamm

        Rosenthal

        Rosenthal existiert seit 1230 und wurde 1921 als Teil Pankows eingemeindet. In Rosenthal leben rund 10.000 Menschen, die wichtigsten Straßen sind die Friedrich-Engels-Straße, die Rosenthal durchquert sowie die Hauptstraße in Nord-Süd-Richtung. Im Osten durchquert die Dietzgenstraße den Ortsteil. Eines der wichtigsten Ereignisse vor Ort ist der Rosenthaler Herbst auf dem traditionellen Dorfanger. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Senioren- und Vereinszentrum für Rosenthal
        • LKW-Durchgangsverkehre reduzieren
        • Brache am Anger entwickeln
        • Verknüpfung von Straßenbahn, Bus und Heidekrautbahn an der Quickborner Straße
        • Fertigstellung des dritten Bauabschnitts der Friedrich-Engels-Straße
        • Busanbindung für Rosenthal
        • Bus 122 über die Kastanienallee zum S-Bahnhof Wilhelmsruh
        • Verlängerung der Straßenbahn M1 nach Französisch Buchholz

        Stadtrandsiedlung Malchow

        Die Stadtrandsiedlung wurde zwischen 1936 und 1939 auf ehemaligen Rieselfeldern etwa einen Kilometer südwestlich des alten Dorfkerns von Malchow gebaut. Ihre Straßen sind nach Figuren und Orten aus der nordischen Mythologie benannt. Der Ortsteil liegt westlich der B2 zwischen Weißensee und Brandenburg. Die eigentliche Stadtrandsiedlung liegt am südlichen Rand des Ortsteils und schließt direkt an Weißensee und Heinersdorf an. Nördlich der Stadtrandsiedlung liegt die Kleingartenanlage Märchenland, der Rest des Ortsteils ist unbebaut und wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Im Rahmen der Verkehrsplanung Nordost muss die Stadtrandsiedlung Malchow besser an den ÖPNV angeschlossen werden. (u.a. U10 vom Alexanderplatz über Weißensee, Stadtrandsiedlung Malchow und Karow bis nach Buch)
        • Erhöhung des Angebots für Waren des täglichen Bedarfs, z.B. durch Ortsteilzentren
      • Blankenburg

        Blankenburg wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1920 wurde der Ortsteil nach Berlin in den Bezirk Pankow eingemeindet, Mitte der 1980er Jahre jedoch dem Bezirk Weißensee zugeordnet. Das Stadtbild von Blankenburg prägen die Kirche, der Dorfanger sowie viele Einfamilienhaus-Siedlungen. Dabei stehen viele Gebäude rund um die Straße Alt-Blankenburg unter Denkmalschutz. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Entwicklung Blankenburger Süden mit den Anwohnern gemeinsam planen; erst Verkehrslösung, dann bauen; ortsübliche Bebauung
        • Kiezbus Blankenburg
        • Erhalt der Erholungsanlage Blankenburg
        • Behutsame Entwicklung am Karower Damm
        • Förderung als Sportstandort, insbesondere Unterstützung der SG Blankenburg
        • Reduzierung von Durchgangsverkehren
        • Einbindung in das Verkehrskonzept Nordost und damit eine bessere Anbindung an den ÖPNV (U10 vom Alexanderplatz über Weißensee und Blankenburg nach Buch, Verlängerung der S75 von Wartenberg über Malchow, Sellheimbrücke bis Birkenwerder)
        • Verhinderung von Stau und Auflösung des Doppelknotens am Blankenburger Pflasterweg
        • Keine Straßenbahnlinie durch die Anlage Blankenburg
        • Realisierung des Netzelementes 4 der Verkehrslösung Heinersdorf ohne Eingriffe in die Anlage Blankenburg durch Überbauung des Schmöckpfuhlgrabens und Verbindung zur B2 zur Entlastung des Ortskerns
        • Umgestaltung der Kreuzung Karower Damm und Treseburger Straße
        • Beruhigung des Durchgangsverkehrs in den Siedlungsanlage (z.B. Gartenstraße, Harzburger Straße, Triftstraße)

        Heinersdorf

        Heinersdorf wurde 1319 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der historische Dorfkern entstand rund um die Kirche. Seit 1920 ist Heinersdorf ein Teil Berlins und nach der Bezirksreform von 2001 Ortsteil von Pankow. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

        • Inakzeptable Stausituation durch verbesserte ÖPNV-Anbindung schnellstmöglich lösen
        • Dabei Interessen der Heinersdorfer berücksichtigen, speziell zu Lärmemission und Verkehrsbelastung

        Niederschönhausen

        Der Ortsteil Niederschönhausen entwickelte sich im 13. Jahrhundert aus einem Straßendorf und ist heute geprägt von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie alten Villen. Hier befindet sich auch das Schloss Schönhausen aus dem 17. Jahrhundert. Außerdem sind die Friedenskirche, die alte Feuerwache, die Schönholzer Heide oder auch das Ballhaus Pankow prägende Sehenswürdigkeiten in Niederschönhausen. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

          • Durchgangsverkehre in Wohngebieten reduzieren, z.B. im Bereich der Kastanienallee
          • Taktverdichtung der M1
          • Verlängerung der M1 in Richtung Norden bis Französisch Buchholz
          • leistungsfähige Verkehrslösung für den Pankower Norden

          Pankow

          Pankow wurde im Jahr 1311 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt, 1375 gab es im Landbuch Kaiser Karls IV. erste Angaben über die Besiedlung. 1920 wurde der Ort in die Hauptstadt eingemeindet und war als größte Gemeinde gleichzeitig Namensgeber für den Bezirk. Im Ortsteil Pankow gibt es sowohl prächtige Gründerzeitbauten, als auch DDR-Plattenbauten und moderne Neubau-Häuser. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

          • Zugang für das „nasse Dreieck“ vom Süden aus Richtung der Bornholmer Straße
          • Ein echter Radweg für die Binzstraße
          • Sichere Schulwege für das Kissingenviertel
          • Mehr Freizeitangebote in den Kiezen
          • Pläne für das Pankower Tor umsetzen
          • Breiterer Fahrradweg entlang der Neumannstraße
          • Verlängerung des Radweges in der Breiten Straße zur Pasewalker Straße

          Prenzlauer Berg

          Prenzlauer Berg ist vermutlich der berühmteste Ortsteil Pankows. Vor der Berliner Verwaltungsreform war er ein eigener Bezirk. Der Ortsteil ist größtenteils innerstädtisch geprägt und liegt fast überwiegend innerhalb des S-Bahn-Rings. Ein Wahrzeichen ist der ehemalige Wasserturm in der Knaackstraße. Berühmt sind außerdem u.a. der Jahn-Sportpark, der Mauerpark und die älteste Synagoge Deutschlands in der Rykestraße. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

           

          Alter Schlachthof

          • Sichere Schulwege für Grundschüler schaffen
          • Ausreichend Kitaplätze ermöglichen
          • Blankensteinpark für alle nutzbar machen (Hundeauslauf eingrenzen, Erholungs- und Sportmöglichkeiten erweitern)

          Blumenviertel

          • Anbindung des Blumenviertels an der Kniprodestraße an das Straßenbahnnetz
          • Durchfahrtsverkehr durch das Blumenviertel unterbinden
          • Gestaltung Volkspark Prenzlauer Berg (Outdoor-Sportgeräte, Anwohner- und Nutzerbefragung)
          • Kleingartenanlagen am Volkspark Prenzlauer Berg erhalten

          Bötzowkiez

          • U10-Anschluss
          • Hufelandstraße als Fahrradstraße prüfen und dafür einen Anlieger-Runden-Tisch bilden

          Grüne Stadt

          • Bike&Ride am S-Bahnhof Greifswalder Straße
          • Straßenbahnlinie entlang der Kniprodestraße/Michelangelostraße
          • U10-Anschluss
          • Attraktivität des neu gestalteten Anton-Saefkow-Parks erhalten und Gelder für Instandhaltungen bereitstellen

          Mühlenkiez

          • Straßenbahnlinie entlang der Kniprodestraße/Michelangelostraße
          • Erhalt von ausreichend Parkplätzen
          • behutsame Erschließung der Michelangelostraße
          • Hundeauslauffläche
          • Feuerwache zum Schutz der Anwohner mitdenken

          Velodrom/SSE

          • SEZ-Gelände mit dem Investor gemeinsam zum gesamtstädtischen Erfolg machen
          • sinnvolle Weiterentwicklung für das Plateau des Velodrom/SSE
          • Radinfrastruktur insbesondere an der Landsberger Allee verbessern

          Mauerpark

          • Freiraum, den es zu schützen gilt
          • Ausgleich zwischen Besuchern und Anwohnern
          • Parkverträgliches Gewerbe unterstützen

          Schönhauser Allee

          • beim Großbauprojekt Schönhauser-Allee-Brücke Anrainer und Gewerbetreibende einbinden
          • Vernetzung Gewerbe
          • Leerstand vermeiden

          Arnimkiez und Gleimkiez

          • effektive Bekämpfung von Ratten rund um den Arnimplatz, insbesondere durch vernetzte Auslage von Ködern über- und unterirdisch
          • Neubau und Verbreiterung der Fußgängerbrücke zwischen Arnim- und Gleimkiez (Verlängerung Sonnenburger Straße zur Dänenstraße)
          • Ausweisung von Fahrradwegen auf stark genutzten Straßen, in denen es bislang keine Fahrradwege gibt (bspw. Cantianstraße, Gleimstraße, Paul-Robeson-Straße, Schwedter Straße)
          • Konsequentes Verkehrsmanagement und Ausweisung weiterer Parkflächen bei Großveranstaltungen in der Max-Schmeling-Halle sowie dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

          Kollwitzkiez, Helmholtzkiez, Winzkiez

          • Installation von technologieoffener Ladeinfrastruktur in ausreichender Anzahl für den gesamten Kiez
          • Treffpunkte für alle Bevölkerungsgruppen schaffen, fördern und erhalten
          • Zentrale LGBTIQ+-Beratungsstelle für Opferschutz, Präventionen und Aufklärung im Prenzlauer Berg
          • Sicherheit und Schutz vor Gewalt an Hotspots im Prenzlauer Berg (z.B. U-Bahnhof Eberswalder Straße und Mauerpark) durch erhöhte Präsenz der Ordnungskräfte

          Weißensee

          Der heutige Ortsteil Weißensee ist hervorgegangen aus einem im 13. Jahrhundert gegründeten Straßendorf östlich des Weißenseer Sees. Bis zur Verwaltungsreform 2001 gab es einen eigenständigen Bezirk Weißensee, zu dem die heutigen Ortsteile Weißensee, Blankenburg, Heinersdorf, Karow und die Stadtrandsiedlung Malchow gehörten. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

          • Die Berliner Allee attraktiver gestalten durch: Schaffung von Aufenthaltsflächen | sichere Radwege in der unmittelbaren Nähe | Schallschutzmaßnahme | Verkehrsführung überirdisch (bspw. Überdachung für Radwege und Fußwege) und unterirdisch (v.a. U-Bahn) | Förderung von Ladenkultur mit regionalem Schwerpunkt
          • Pistoriusstraße verkehrsberuhigen und mit sicheren Radwegen und Aufenthaltsbereichen aufwerten
          • Nördlichen Pistoriusplatz für die Anwohner mit öffentlicher Nutzung, wie zum Beispiel Schwimmbad, Kultur, Gastronomie
          • Verkehrsberuhigung des Mirbachplatzes
          • Sichere Fußwegeverbindungen der Seen Weißenseer See, Orankesee und Fauler See durch Fußgängerbrücken und begrünte Spazierwege mit Aufenthaltsbereichen
          • Komponistenviertel: Reduzierung des Durchgangsverkehrs und Anschluss an die U10

          Wilhelmsruh

          Wilhelmsruh liegt im Westen unseres Bezirks Pankow und grenzt an Reinickendorf. Der Ortsteil gehört zu den "Berliner Villenvororten", wie sie im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert um Berlin herum an vielen Stellen entstanden. 1894 tauchte der Name Wilhelmsruh erstmals auf. Heute prägen den Ortsteil u.a. der Wilhelmsruher See und die Schönholzer Heide. Wir von der CDU setzen uns vor Ort u.a. für folgende Themen ein:

          • Verlegung der störenden Betriebe aus dem Industriegebiet Flottenstraße in das Gewerbegebiet Bucher Straße
          • Renaturierung des Wilhelmsruher Sees
          • Durchfahrtsverkehr in den Anwohnerstraßen reduzieren (z.B. Stegesiedlung)
          • Wohnungsneubau am Wilhelmsruher Tor
          • Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn
          • Bessere Pflege des Mauerweges und der daran anschließenden Grünanlagen
          • Sanierung der Straßenbeläge, breitere Wege und klare Aufteilung zwischen Fußgängern und Radfahrern, zum Beispiel im Volkspark Schönholzer Heide und rund um den Wilhelmsruher See
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